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Ein Essay von U. Freiherr de Rath.

Früher sah die Welt natürlich ganz anders aus. Die gleichen Sinnesreize, denen wir vor 600 Jahren in 6 Wochen ausgesetzt waren, strömten 1982 innerhalb eines einzigen Tages auf uns ein. An einem einzigen Tag erhielten wir 1982 Reize und Informationen von 6 Wochen – das bedeutet einen etwa 40-fachen Druck, zu lernen und uns anzupassen. Der moderne Mensch lebt aktuell sogar in einer post-modernen Ära (2019), in der wir alle einen etwa 100-fachen Druck aushalten müssen und deshalb muss er mehr lernen als je zuvor. Im Jahr 1982 gab es noch keine PC’s, kein Internet, keine Smartphones, keine Computertomografien, keine MRT’s, und, und, und… Der post-moderne Mensch muss die Fertigkeit entwickeln, sich jeden Tag neuen Situationen anzupassen, weil die Welt sich exponentiell schnell verändert. Dies ist eine große Herausforderung, und sich einer derartig großen Herausforderung zu stellen, bedeutet eine ungeheure Chance für das Wachstum von Bewusstsein. Dieses kann dafür Ursache sein, dass der post-moderne Mensch entweder vollkommen neurotisch wird, oder er wird sich allein durch diesen Druck positiv verwandeln. Es hängt alles davon ab, wie wir uns darauf einstellen. Eins ist sicher: Das Rad lässt sich nicht zurückdrehen und die sensorischen Reize werden immer weiter zunehmen, das Leben wird sich in immer schnellerem Rhythmus verändern, und man MUSS Neues lernen und sich anpassen. Früher lebte der Mensch in einer fast statischen Welt. Alles blieb so wie es war. Etwa für 100.000 Generationen. Man ließ die Welt genauso zurück, wie man sie von seinen Eltern erhalten hatte, ohne das Geringste daran zu verändern. Und weil sich nichts veränderte, brauchte man nicht allzu viel zu lernen. Ein wenig dazuzulernen genügte, und deshalb hatte man Platz im Kopf, freien Raum, der es einem ermöglichte, geistig gesund zu bleiben. Heutzutage gibt es diesen freien Raum nicht mehr, es sei denn, man erschafft sich diesen ganz bewusst. Und ein erster Schritt im Äußeren ist folgender:

Begebe dich an einen unendlich weiträumigen Ort 

Ohne Bäume, ohne Hügel und ohne Häuser

Lass deinen Blick in diesem gestaltlosen Raum umherschweifen

Und genieße die plötzliche Entspannung vom Gedankendruck

Und genieße die plötzliche Erinnerung an dein liebendes Herz

Und genieße die plötzliche Befreiung deines Emotions-Staus

Diesen Ort findet man mit einer immer größer werdenden Menschheit, in einer immer kleiner werdenden Welt, nur noch auf dem Meer. 

Daher biete ich auf einer seetüchtigen Yacht einen Einweihungstörn in die Wissenschaft der Meditation an. 

Siehe „www.Segeltherapie.top 

August 2022

Zuhörer

Udo

Beruf: Therapeut

Beschreibung

Udo de Rath, geboren 1955 in Krefeld / Nordrhein-Westfalen, ist seit 1975 ein Deutscher Blues-, Pop- & Rockmusiker. Er hat an der „Europäischen Akademie für bio-psychosoziale Gesundheit und Kreativitätsförderung“ seine Weiterbildung in Integrativer Musiktherapie gemeistert. Sein Fachbuch „Rhythmik-Therapie“ wurde von Prof. Dr. Gerald Hüther und Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold 2015 sehr begrüßt.

Status:

Abwesend (nicht verfügbar)

Gabriele

Beruf: Personalrätin

Beschreibung

Tätig in einer großen Verwaltung (Ausbildung u. a. als Kauffrau für Bürokommunikation, Dipl. Kosmetikerin und Masseurin, Lebensberatung und psychosomatisches Coaching). Lebenserfahrung, was hat mich geprägt: Seit 2012 Personalrätin (Vertrauensperson für Kolleg*innen, Hilfe zur Neuorientierung, BEM-Verfahren u. a.) Durch persönliche Schicksalsschläge (20 Jahre alleinerziehend, mehrere suchtkranke in der Familie, Tod eines Kindes) habe ich selbst erlebt, wie wichtig es ist jemanden zum Reden zu haben. Freunde bezeichnen mich als „Stehauf-Frauchen“, weil aufzugeben für mich keine Option ist. Die Arbeit mit Menschen liegt mir sehr am Herzen, deswegen habe ich mich mit auribus verbunden. 

Status:

Abwesend (nicht verfügbar)

Frank

Beruf: Unternehmer, Gründer von auribus

Beschreibung

Unser Ziel ist es, für möglichst viele Leute für alle Situationen im Leben ein guter Zuhörer und Gesprächspartner zu sein.

Status:

Abwesend (nicht verfügbar)

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